Die Würstl mit Geschichte – Ein kurzer Abriss des Werdegangs vom St. Johanner Würstl … erfunden wurde sie vor circa 100 Jahren von Josef Seibl, eben in St. Johann in Tirol. Dieser war damals Wirt beim Gasthaus zum Seisl am Hauptplatz. Von hier aus nahm die Erfolgsgeschichte seinen Lauf, denn die “Sainihonsa” Würstl waren der Renner. Nach dem 2. Weltkrieg wurden die gschmackigen Würstl dann von der Metzgerei Nothegger produziert und heutzutage findet man die St. Johanner in jeder guten Tiroler Metzgerei. Wir beziehen unsere St. Johanner von der Dorfmetzgerei Pfluger aus Thiersee.

“Sainihonsa” – so werden sie in Tirol ausgesprochengeräucherte Schweinswürstel, welche in der Konsistenz etwas gröber sind als zum Beispiel Wiener Würstl. Optisch sind sie auch etwas länger und dünner als die Wiener.

 

Wie isst man die St. Johanner richtig? – Natürlich gibt es beim Verzehr von Würstl ein paar Eigenheiten zu beachten, denn es gibt Traditionen. Ganz klassisch serviert man die Würstl gekocht mit etwas Kren (Meerrettich), Senf und einem Bitschei (Kaisersemmel). Auch gebraten schmecken sie sehr gut, aber das ist bei eingefleischten „Sainihonsa-Fans“ ein No-Go.

 

Habt Ihr jetzt Lust auf St. Johanner Würstl bekommen?
Dann schauts vorbei!