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Die USA sind die Steak-Nation der Welt, an ihrem Fleisch müssen sich alle anderen messen lassen.
Auf den unend­li­chen Step­pen und Wei­den im US-Bundesstaat Nebraska leben die Rin­der­her­den in für euro­päi­sche Ver­hält­nisse unvor­stell­ba­rer Frei­heit und lie­fern per­fek­tes Fleisch für die ame­ri­ka­ni­sche Steak­kul­tur. Das Fleisch dazu kommt von den kraft­strot­zen­den Angus-Rindern aus dem mitt­le­ren Wes­ten – aus­ge­sucht von den Pro­fis der Grea­ter Omaha Packers Company.

US-BEEF-BROSCHÜRE HERUNTERLADEN

 

14.09. – 19.09.2015 T-Bone Steaks und Club-Steaks

 

Ein knappes Jahrhundert geballter Fleischkompetenz am Firmensitz in Omaha/Nebraska.

Die Grea­ter Omaha Packers Com­pany (GOP) genießt in Ame­rika einen legen­dä­ren Ruf unter Fleisch­lieb­ha­bern, seit 1920 ste­hen die stol­zen und selbst­be­wuss­ten »Packers« für gleich­blei­bend höchste Steak­qua­li­tät. Über Jahr­zehnte haben sich die GOP-Rinderspezialisten, Cattle Buyer genannt, einen gro­ßen Stamm von abso­lut ver­läss­li­chen und kon­ti­nu­ier­lich Top-Qualität lie­fern­den Far­mern auf­ge­baut. Die Far­mer arbei­ten nach dem für den Export nach Europa ent­wi­ckel­ten NHTC-Programm für Nebraska Beef. Nach die­sem Fahr­plan ver­brin­gen die Rin­der ihre ers­ten acht Lebens­mo­nate frei­lau­fend auf den Wei­den Nebras­kas und South Dako­tas. Danach sie­deln sie in Frei­ge­hege um, in denen sie 150 bis 200 Tage mit Mais­misch­fut­ter gefüt­tert werden.

Der Mais macht’s beim Beef

Im »Buf­falo County« hat die Rin­der­mast auch des­halb eine lange Tra­di­tion (seit dem 19. Jahr­hun­dert), weil hier auch genü­gend große Men­gen Fut­ter­mais ange­baut wer­den. Dem Mais ver­dankt das Fleisch des Nebraska Beef seine aus­ge­prägte Mar­mo­rie­rung und sei­nen tie­fen, har­mo­ni­schen Geschmack.

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 Quelle: www.albersfood.de